Saturn V Rakete von Lego mit 1.969 Teilen ;)

Ich werde einfach nicht Erwachsen. Irgendein Gen triggert bei mir einfach nicht. Und das beste daran ist: ich mag es 🙂

Lego bringt eine Saturn V Rakete der Apollo Mission heraus. 1 Meter groß, wunderschön und bestehend aus 1.969 Teilen – quasi als Homage an das Jahr der ersten Mondlandung von Apollo 11 (1969).

199$ soll sie kosten und im Juni 2017 kommen … ich freu mir! 🙂

Hier ein Link mit mehr Fotos 😉

Simon Sinek über „Millennials“

Kurz vor dem Jahreswechsel wurde ich auf ein Interview mit Simon Sinek aufmerksam, in welchem er sich zu einem zunehmend großen Problem mit der Generation der so genannten „Millennials“ äußert. Aber darüber hinaus übt er auch generelle Kritik an den Folgen von übermäßiger Social-Media- und Smartphone-Nutzung, was mir sehr aus der Seele spricht.

Absolut sehenswert!

Optimistisches UI

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Ein guter Artikel zum Thema „Optimistic UI“ und ein Augenöffner, dass sich die Mehrheit aller Anwendungen und Websites da draußen nach wie vor an den 1-3% der Fälle in Sachen Nutzer-Feedback orientiert, wo mal etwas schief geht.
Leidtragend sind alle anderen 97-99% der Anwender, deren Zeit vergeudet wird.

Hier geht’s zum Artikel

Suchtserie und genialer Komponist

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Ich bin – gerade was Filme und Serien betrifft – nicht immer der „early Adopter“ und so kommt es, dass ich der Serie „Agents of S.H.I.E.L.D.“ von Marvel erst kürzlich eine Chance gegeben habe. Erst ließ ich mich widerwillig von meiner Frau überreden, weil mich das Konzept nicht so recht überzeugen wollte. Die ersten Folgen waren dann auch genau das, was ich befürchtete: Weichgespült und teilweise zu flapsig (gerade die Wissenschaftler Fitz und Simmons).

Aber: Offenbar hat wer meine Kritik gehört und noch im ersten Viertel begann meine Sucht, die mich mittlerweile auf das Erscheinen von Staffel 3 hierzulande fiebern lässt und die vergangenen Abende in Episoden-Sessions verwandelt hat. Die Macher, rund um Produzenten Joss Whedon, haben es geschafft, den richtigen Mix zwischen Humor, Ernsthaftigkeit und einem spannenden Plot herzustellen – danke dafür.

Jedem Fan von Marvel und der Marvel-Filme kann ich diese Serie also nur ans Herz legen. Die Verbindungen die zwischen den Kino-Filmen und der Serie hergestellt werden, machen einfach Spaß und überhaupt mochte ich den Charakter des Phil Coulson bereits bei den Avengers schon sehr und um ihn und sein Team geht es bei den Agents of S.H.I.E.L.D. schließlich.

Allerdings: Trotz meiner Begeisterung bin nicht frei von Kritik an einigen Aspekten der Ereignisse. Zum Beispiel gibt es einige Szenen, in denen das Thema Folter m.E. zu selbstverständlich bzw. als geeignetes Mittel behandelt wird. Auch kam es vor, dass an sich unbeteiligten Wachleuten plötzlich mit tödlicher Gewalt begegnet wurde, nachdem man einer der Agents während seiner Mission enttarnt wurde und aus der Anlage wollte. Klar kann man sowas zeigen, aber das sollte dann auch moralische Konsequenzen ziehen … tat es jedoch nicht. Es wurde einfach so getan, als sei nichts Schlimmes geschehen.

Während dessen wird eine Stimmung des Missvertrauens erzeugt, die es einem zunehmend schwer macht, das Tun und Handeln der verschiedenen Charaktere einzuordnen. Ist Person A heute noch gut, ist sie morgen der Erzfeind und übermorgen haben sich wieder alle lieb. Das war zu Beginn noch alles sehr spannend und ich mag es ja, überrascht zu werden, allerdings setzt sich diese Art von Achterbahnfahrt auch in Staffel 2 fort, so dass man praktisch niemanden mehr so wirklich trauen mag und die Überraschung irgendwann keine mehr ist. Wenn wieder mal jemand „aus der Reihe tanzt“ und sich gegen das Team stellt, wirkt es dadurch manchmal zu generisch und man denkt sich „klar, irgendwas musste ja jetzt noch passieren“.

Aber versteht mich nicht falsch. Trotzdem kann man irgendwann nicht mehr aufhören zu gucken 🙂 Die ganze Serie ist – das mag man negativ sehen können, ich find es gut – ein einziger Cliffhanger. In jeder Folge passiert etwas, dass einen aus der Bahn wirft und bei dem man denkt „was zum Geier?!“. Will man wissen, wie sich das dann weiter auflöst, muss man die nächste Folge sehen. Zum Glück gibt es davon noch einige… Während Staffel 1 und 2 zur Zeit komplett bei Amazon Prime zu sehen sind, ist auch Staffel 3 mittlerweile in Deutschland angekommen und Staffel 4 läuft in den USA. Traut man den Bewertungen bei IMDB, scheint es auch keinen Einbruch in der Qualität zu geben. Die meisten Folgen liegen bei über 8,0 und manche kratzen bereits an der 10.

Hier ein Trailer zur ersten Staffel, für all jene die die Serie noch gar nicht kennen:

Kann es kaum erwarten, mit Staffel 3 zu beginnen… Das Ende von Staffel 2 lässt mir jedenfalls keine Ruhe mehr! 🙂

Was mich ebenfalls sehr begeistert und hier nun die Überleitung zum zweiten Teil des Titels herstellen soll: Die Musik vom genialen Bear McCreary. Ich liebte bereits seine Arbeit an der Neuauflage von Battlestar Galactica und wurde darüber auch auf ihn aufmerksam. Zu Agents of S.H.I.E.L.D. nun, steuert er ebenfalls einen Score bei, den man tagelang rauf- und runterhören kann. Er verpackt einfach soviel Emotion in seine Musik und vermag es immer wieder zu experimentieren, so dass man immer irgendwie gefesselt ist.

Jedenfalls bewegte mich der vergangene Serien-Marathon auch zu einer kleinen Recherche zu McCreary’s neuesten Werken und der Herr war wieder mal nicht untätig. Nachfolgend möchte ich Euch ein paar Highlights dieser Suche zusammentragen. Viel Spaß damit und ein Dank an meine Frau, die meine Begeisterung abermals beflügelt hat 🙂

Update: Link zum Soundtrack bei Amazon

Knirps-Knipse

Ich recherchiere ja grundsätzlich manchmal etwas länger, bevor ich eine Anschaffung tätige. Zu oft schon bin ich in der Vergangenheit auf irgendwelche Werbeversprechen hereingefallen. In der Regel steht am Ende dieser Reise ein Objekt der Begierde und es dauert dann nochmal zwei Wochen, bis ich mich zum Kauf durchringe. Man mag das jetzt albern nennen – ich hab mich damit arrangiert es „wohl überlegt“ zu nennen 😉

Aktuell jedoch habe ich eine harte Nuss vor mir. Nachdem unser Spross gerne mal Mama oder Papa fragt während wir unterwegs sind, ob er auch fotografieren darf, haben wir uns gedacht: Besorgen wir uns doch eine Kinderkamera. Den Gedanken finden wir eigentlich ganz schön. Zum einen können wir den kleinen Menschen vielleicht mit unserer Leidenschaft anstecken, zum anderen ist es interessant zu erfahren, aus welcher Perspektive dieser das erlebte festhalten würde.

Allerdings stehen wir nun vor einer schwierigen Aufgabe, denn nach ersten Recherchen scheint da draußen nicht wirklich ein gescheites Produkt zu existieren, welches als Fotoapparat herhalten könnte. Dabei sind unsere Anforderungen vergleichsweise moderat: Stoßfest, leicht zu bedienen, möglichst zwei Sucher, halbwegs brauchbare Auflösung und gute Lichtempfindlichkeit.

Sucht man mit diesen Kriterien wird man schnell auf den Platzhirsch, die Firma VTech aufmerksam. Diese bietet Kameras der Kidizoom-Reihe an die – rein von den Testergebnissen die man so finden kann – qualitativ einen guten Eindruck hinterlassen. Vor dem Klick auf „Kaufen“ jedoch, fiel mir auf, was VTech den Kameras für Kleinkinder auch gleich noch spendiert hat:

  • Videoaufnahmen (cool)
  • Fotoeffekte und Rahmen (warum nicht)
  • MP3-Player (hmm)
  • Spiele (Moment mal…)
  • Rückkamera oder drehbare Linse für Selfies (wait, what?!)

Richtig gelesen. Damit die Kleinen Spaß am Fotografieren haben, packt der Hersteller neben ein paar Funktionen die mit der Fotografie nichts zu tun haben auch gleich noch eine Selfie-Funktion ins Gerät…
Als würde es da draußen nicht schon genug Narzissten geben die sich in den Vordergrund stellen und ansonsten mit Ellenbogen durch die Welt marschieren. Sorry VTech, aber damit kommen wir nicht ins Geschäft. Auf Nachfrage via Facebook kam dann auch diese Antwort:

Hallo Herr Held, jede unserer Kameras hat ganz bewusst Zusatzfunktionen wie Musikplayer oder Spiele, um den Kindern einen Mehrwert zu bieten. Kameras, die lediglich Fotos machen, führen wir nicht. Bei unseren Produkten handelt es sich eben auch und vor allem um Spielzeug, mit dem man Spaß haben soll. Viele Grüße, Ihr VTech-Team

Abgesehen davon, dass man den Selfie-Part in der Antwort gar nicht weiter thematisiert hat, ist das klare Statement: Es ist Spielzeug und muss deshalb offenbar „Klickibunti“ sein. Das man mit der reinen Fotografie an sich schon Spaß haben kann, ist dem Hersteller offenbar noch nicht in den Sinn gekommen. Schade.

Wie dem auch sei. Aktuell liebäugeln wir mit einem Modell von Fisher Price (W1459), was jedoch hierzulande – warum auch immer – knapp 120 Euro kosten soll. Mal schauen ob man das Teil irgendwo günstiger bekommt, sonst bestelle ich das direkt aus den USA. Wenn wir die Kamera haben werde ich mal berichten, ob man damit die Kleinen für’s Fotografieren begeistern kann. Wer ansonsten einen Tipp für uns hat – immer gerne her damit. Die Suche nach etwas brauchbaren tut ja fast schon weh…

Was den Markt betrifft, so muss ich feststellen, dass offenbar mit viel Elektroschrott und ansonsten mit Funktionen gehandelt wird, die eigentlich keiner haben will. Schade eigentlich.

 

Politische Bildung und so…

Die Abgeordnetenhauswahl in Berlin steht vor der Tür und wenn man sich mal mit den verschiedenen Positionen und Kandidaten auseinandersetzen möchte, die die angetretenen Parteien ins Rennen schicken, wünscht man sich manchmal doch es wäre damit getan, sich des Ergebnisses des Wahl-o-Maten zu bedienen.

Jede Partei stellt sich selbst natürlich immer im besten Licht dar und – wie sollte es anders sein – leider gibt es auch immer wieder das gegenseitige Zuweisen von Schuld an Altlasten. „Man selber habe ja immer dafür/dagegen gestimmt…“ blah. In einer perfekten Welt, würden sich einfach alle Beteiligten an einen Tisch setzen und sich um die Probleme die da liegen kümmern. In unserer Welt geht es leider oft nur um Profilierung, Macht und den Einfluss der Wirtschaft.

Aber ich schweife ab. Weshalb ich schreibe: Es gibt mittlerweile ein paar gute Interviews von und mit Tilo Jung, der sich mit den jeweiligen Spitzenkandidaten von bislang SPD, FPD, AFD, Linke und Grüne getroffen hat (ich gehe mal davon aus, dass Herr Henkel von der CDU als nächster darf – sofern er sich auf Herrn Jung einlässt). Gleichzeitig hat auch die Berliner Zeitung eine Videoreihe mit knappen, aber durchaus sehenswerten Positionsbekundungen der einzelnen Protagonisten veröffentlicht. Auch gab es kürzlich Sendungen im rbb zum Thema, die ich nachfolgend auch verlinken möchte. Das schöne an letzteren ist, dass der rbb je eine Sendung den „großen“ und eine den „kleinen“ Parteien gewidmet hat… Die insgesamt 3 Stunden finde ich sinnvoll investiert.

Für die Bezirksverordnetenversammlung bleiben natürlich weiterhin Fragezeichen im Raum, da ich finde, dass die Personen die sich hierfür aufstellen lassen, teilweise zu wenig über sich bzw. ihre Positionen vermitteln. Ich meine sie möchten sich von mir Wählen lassen… Um mein Kreuzchen qualifiziert setzen zu können, hätte ich aber gern etwas mehr Transparenz.


Interviews von/mit Tilo Jung:


Kurzstatements in der Berliner Zeitung

Link zum Artikel


Sendungen im rbb (Link führt zur Mediathek – in der Hoffnung das die Videos dort eine Weile vorgehalten bleiben)

Die „großen“ Parteien

Die „kleinen“ Parteien

Hans Zimmer Live

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Seit ich davon gehört habe, dass Hans Zimmer eine Tour – unter anderem durch Deutschland – plant, war ich Feuer und Flamme. Als der Kartenverkauf dann startete zögerte ich nicht lange und sicherte meiner Frau und mir die besten Plätze 😉

Die Ruhe vor dem Sturm. Es ging noch weiter vorne … aber nicht viel weiter 😉

Ich meine – hey das ist HANS ZIMMER!

Der eine oder andere wird sich fragen „Hans wer?“ … Aber jeder, der sich mit Filmmusik beschäftigt, wird zwangsläufig auf seinen Namen stoßen. Er schrieb die Musik zu so großen Werken wie Crimson Tide, The Rock, The Last Samurai, Gladiator, Der König der Löwen, Black Hawk Down, die Nolan-Batman-Trilogie, Interstellar, die Fluch der Karibik Filme, die Sherlock Holmes Filme (mit Robert Downey Jr.), uvm. Das erste was man von ihm aber kennen mag ist „Video killed the Radiostar“ von 1980 😛

Es passiert nicht oft, dass man jemandem, der durch sein Schaffen großen Einfluss auf mein Leben genommen hat, so nah sein kann. Ich bin normalerweise keiner, der total Fandom-verfallen irgendwelchen Bands oder Gruppen hinterherrennt … dachte ich 🙂 Bei Zimmer hab ich mich an diesem Abend in Berlin gefühlt, als wär ich wieder ein kleiner Junge – total begeistert und losgelöst von der Welt :o)

Das fing relativ harmlos an. Als wir unsere Plätze in der sich langsam füllenden Mercedes-Benz-Arena einnahmen, war zwar bereits etwas Vorfreude da, aber irgendwie war das ganze noch nicht so recht greifbar. Dann kam eine Durchsage, dass sich die Vorführung um ein paar Minuten verspäten würde und jetzt merkte ich: Hui … nochmal 10 Minuten?! Nein. Das muss jetzt losgehen … Die Aufregung war also gekommen 🙂

Und dann…

Hans Zimmer betrat die Bühne und die mittlerweile volle Halle tobte! Wer hätte gedacht, dass es so viele „Filmmusik-Verrückte“ da draußen gibt?! 😉 Früher wurde ich für meinen Musikgeschmack oft belächelt, aber hier waren zig-tausende Gleichgesinnte unter einem Dach und alle freuten sich, den Meister einmal persönlich lauschen zu dürfen.

Das ganze Orchester und Hans Zimmer mittendrin

Dieser lies sich nicht bitten und er begann mit einem Medley seiner bekannten Werke, u.a. Madagascar, Miss Daisy und ihr Chauffeur, Sherlock Holmes, etc. Bereits hier bekam man einen kurzen Eindruck davon, wie sich der Abend noch entwickeln könnte, denn die Musik war toll! Ich war schon in vielen Konzerten gewesen, bei denen die Musik von Zimmer und anderer Größen gespielt und teilweise „interpretiert“ wurde… meistens ging das zu Lasten der Qualität. Wenn etwas perfekt ist, kann man eben nicht einfach hier und da etwas ändern, nur weil man es ändern möchte, oder weil man nicht alle Instrumente zur Hand hat. Hier war es nun anders. Zimmer achtete besonders darauf, dass alles nach Zimmer klang und das ist ihm m.E. mit großem Erfolg gelungen!

Er hat dabei auch nicht an den Protagonisten gespart. Während am Anfang nur wenige Musiker auf der Bühne zu sehen waren, öffneten sich während des Medleys nach einander mehrere Vorhänge und plötzlich war da ein ganzes Orchester nebst Chor, das sein Publikum verzauberte.

Nicht nur das – während Zimmer durch den Abend führte (auf Deutsch :), nahm er auch Bezug auf bestimmte Protagonisten in seinem Orchester und unter anderem war da auch mal eben Nick Glennie-Smith mit dabei, eine weitere Filmmusik-Größe mit Arbeiten wie Wir waren Helden oder Der Mann in der Eisernen Maske auf der Referenzliste. Hammer!

Crimson Tide, Batman, Spiderman 2, Gladiator, Da Vinci Code, Interstellar, Der König der Löwen (mit den Original-Sängern von damals!) – ein auditiver Orgasmus nach dem anderen. Und die Musiker waren der Wahnsinn. Während viele ohne Noten zu spielen schienen und sich einfach – wie Zimmer auch – der Musik hingaben, gab es auch teilweise keine fixen Rollen im Orchester, sondern man erlebte plötzlich Musiker, die mal eben mit ganz anderen Instrumenten spielten oder sich mit bewundernswerter Gesangstimme in den Vordergrund hoben. Auch Hans Zimmer selber bewies sein Multitalent und war mal am Synthesizer, mal am Klavier oder mal an der Gitarre zu erleben.

Zimmer am Synthesizer

Ganz große(s) Kino(musik) also! 🙂

Leider dauert ein solcher Abend aber nicht ewig und so neigte sich das Konzert dann irgendwann auch seinem Ende. Die Massen waren begeistert und lockten Zimmer und sein Orchester durch begeisterten Beifall und Jubel für eine Zugabe auf die Bühne. Inception, inklusive „Time“ – großartig!!!

Hans Zimmer am Klavier – „Time“

Hans Zimmer in seinem Element

Danach war aber leider Schluss und man merkte auch relativ schnell, dass sowohl die Musiker, als auch das Publikum sich mittlerweile damit abgefunden zu haben scheinen, dass eine Zugabe obligatorisch ist und das es damit auch getan sei. Ich hätte da noch stundenlang stehen und den tollen klängen lauschen können, aber hier schien alles generalstabsmäßig geplant (der Abbau begann sofort nachdem die Bühne wieder frei war)… Schade :/

Aber man muss Zimmer zugute halten: 1.) er mag eigentlich keine Konzerte und 2.) er hat noch zig Termine vor sich.

Wer die Gelegenheit hat eines der noch folgenden Konzerte zu besuchen: Macht es! Es lohnt sich! (Eventuell habt Ihr auch das Glück eine Konzerthalle mit besserer Akustik als die Mercedes-Benz-Arena aufsuchen zu können – Die Bässe waren teilweise übersteuert und auch sonst gab es ab und an ein Knarzen)

Keine Ahnung wie lange die Videos online sein sollten, aber einen Eindruck über das was einen erwartet, könnt Ihr Euch hier abholen. Das Batman- und das Inception-Medley aus dem Wembley-Stadion:

Bitte Bitte Bitte bringt eine Tour-Blu-Ray raus. Bitte Hans Zimmer! Und danke für dieses tolle Erlebnis und Deine Musik insgesamt!!!

Rogue One – A Star Wars Story Trailer

Nachdem mir Star Wars Episode VII schon sehr gut gefallen hat und ich mich freue, dass der Film demnächst auch ins heimische Wohnzimmer Einzug halten wird, stolperte ich beim Warten auf einen neuen Trailer zu Star Trek Beyond auf den ersten Appetithappen zu „Rogue One – A Star Wars Story“.

Ich will es kurz machen: Alter Falter! 🙂

Der Marsianer Special Edition (aka Director’s Cut)

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Ich wusste es! Das schöne (oder traurige) am Marketing ist, dass es mittlerweile ja sowas von vorhersehbar geworden ist. Als Ridley Scott noch 2015 von einer verlängerten Fassung der tollen Verfilmung von Andy Weir’s Buch sprach, hatte ich noch die Hoffnung, dass der Director’s Cut bereits zum offiziellen Verkaufsstart der regulären Blu-Ray erhältlich sein würde.

Aber: Nix.
Gleichzeitig wurde sich auch totgeschwiegen und eine verlängerte Version wurde praktisch gar nicht mehr erwähnt.

Nun – da ich auch das Buch zu „The Martian“ gelesen habe und mir ein paar Szenen fehlten (ich weiß, der Film war schon lang, aber ich fand ihn klasse und habe gerne mehr davon) – ich will in jedem Fall den Director’s Cut und habe mich bislang geweigert die „normale“ Fassung zu kaufen (zwingt einen ja zum Glück auch keiner ;)). Jetzt lese ich, zwar noch nicht offiziell bestätigt, aber recht wahrscheinlich, dass es bereits im Juni diesen Jahres soweit sein könnte und Mark Wattney seine verdiente Zugabe erhält (Quelle: Schnittberichte).

Wer den Director’s Cut zu „Kingdom of Heaven“ (Königreich der Himmel) von Scott kennt, der weiß, dass hier großartiges passieren kann! Ich freu mir jedenfalls nen Kullerkeks! 🙂

Project Comet heißt jetzt Experience Design CC …

… und ist ab sofort als Preview verfügbar. Schick. Hab schon etwas herumgeklickt und es fühlt sich soweit ganz gut an. Es gibt Arbeitsflächen-Vorlagen für die Gängigen Geräte und das Wechseln zwischen Desgin- und Prototyp-Modus ist leicht verständlich.

Aber: Hab mich erstmal geärgert, dass die Standard-Tastenkombination zum Zoomen nicht funktioniert – Standard im Hinblick auf die anderen Adobe-Produkte. Naja. Werd mich dennoch mal reinfuchsen.

xd

 
xdAllen die mehr erfahren wollen sei dieser Link empfohlen: Adobe Experience Design CC (Preview)

Bilder im Original aus Keynote extrahieren

Wieder was gelernt 😛
Keynote ist manchmal etwas zickig, wenn es um die Dateigröße geht. Powerpoint lässt sich hier schöner verkleinern, aber wenn man ehrlich ist… Wer will schon Powerpoint?!

Egal. Das Problem in meinem Fall waren einkopierte übergroße Bilder. Gut, hab ich gedacht: Markieren, herauskopieren, in Photoshop skalieren und neu einfügen. Pusteblume. Die Version die man via Copy/Paste erhält ist nicht die „Vollversion“ des Bildes. Wenn man nun mit Masken arbeitet und einen bestimmten Ausschnitt skaliert hat, ist das ein Problem, denn es gibt zu wenig Bild-Information.

Ärgerlich dachte ich, aber nach kurzer Recherche, stieß ich auf diesen Link. Die Lösung ist so albern, aber so guuuut:

  1. Keynote-Datei duplizieren
  2. Aus „.key“ „.zip“ machen und bestätigen
  3. „Zip“-Datei jetzt entpacken
  4. Fertig :o)

Man kommt an alle Medien im Original heran und sieht auch warum die Präsentationen z.T. so groß sind – Keynote speichert offenbar via Copy/Paste eingefügte Medien als Tiff ab… Von nun an, werd ich nur noch auf gespeicherte Dateien (Jpgs z.B.) verweisen … Schon irgendwie arm von Apple, aber vermutlich kommt bald die „Revolution“, zu der man sich wieder „alles neu überlegt“ hat 😛

Retune für Android

Ok, manchmal bin ich nicht der schnellste 🙂
Ich war drauf und dran mit so eine „Raumfeld“-Box von Teufel zuzulegen, damit ich Musik digital auf meiner alten Anlage streamen kann, aber eigentlich bin ich kein Freund davon bei einem Problem immer gleich die Lösung im Konsum zu suchen.

Eine kleine Recherche führte mich so auf die Android App „Retune“ und hiermit kann ich nun mein iTunes auf dem Laptop fernsteuern. Das schöne ist, dass man alle Alben und Titel komfortabel durchsuchen und abspielen kann, wenn man im gleichen Netzwerk unterwegs ist. Inkl. Coverbildern, Wiedergabelisten, Internetradio, Lautstärkeregelung usw.

retune

Ich bin happy 🙂 Zumal kostet die App nichts.
Das Einzige: Ich muss meine Alben aufräumen (urks) 😛

Jason Bourne kommt zurück :o)

Ich weiß schon seit längerem, dass Greengrass&Damon an einem weiteren Bourne-Film arbeiten… jetzt endlich gibt es den ersten Teaser-Trailer … ich bin gespannt auf den Film und hoffe er kann mit den drei vorangegangenen mithalten bzw. diese übertreffen… „The Bourne Legacy“ war in jedem Fall ein Griff ins Klo…

Kein Speichern der Ausweisdaten beim Alterscheck durch Amazon

Gut zu wissen.
Nachdem ich vergebens bei Amazon Prime nach Informationen zur Verwendung der Personalausweis-Daten für die FSK-18 Altersverifikation gesucht habe, kam nach der zweiten Rückfrage nun folgende Antwort von Amazon zu dem Thema:

Guten Tag Herr Held,

vielen Dank für Ihre Rückmeldung und bitte entschuldigen Sie, dass Sie bisher keine zufriedenstellende Lösung erhalten haben.

Eine Kreditkarte ist in Europa kein gültiges Dokument zur Altersverifizierung, daher benötigen wir tatsächlich die Daten aus dem Ausweis. Eine Speicherung findet in diesem Fall zu keiner Zeit statt, da es lediglich um die Überprüfung und Freischaltung der FSK-18 Einstufung geht. Ihre Daten werden bei der Eingabe über einen gesicherten Server verschlüsselt, sodass zu keiner Zeit Ihre Daten an Dritte gelangen können. Uns ist wichtig, dass alle Kundeninformationen absolut vertraulich behandelt werden.

Ich bitte um Verständnis, dass eine andere Form der Verifizierung leider nicht möglich ist und hoffe, dass ich Ihnen hiermit Ihre Frage beantworten konnte.

Verstehe nicht, warum so etwas nicht in deren FAQ steht, ich meine es sollte doch von Interesse sein, was mit – immerhin – Personalausweis-Daten geschieht, oder?
Ja ich weiß, auch wenn das geschrieben wird, ist das natürlich kein Garant dafür, dass nicht doch Schindluder mit den Daten getrieben wird. Aber so ganz paranoid will ich einfach nicht sein. Freu mich nur ein bisschen, dass man von einem Kundenservice tatsächlich mal eine klärende Antwort erhalten hat *TagImKalenderAnstreich* 😉

Lego – Star Wars : The Force Awakens Trailer

Abgefilmt, aber hey … das schaut gut aus 😛
Ja ich weiß … aber die Lego-Spiele haben mir in der Vergangenheit ab und an doch Spaß gemacht… Indiana Jones, Pirates of the Caribbean, Star Wars … fand ich alle ganz unterhaltsam 🙂

Naja … mal schauen, wie lange das Video online ist.

Update: 02.02.2016 – 16:47
Jetzt auch in offiziell 🙂

 

Rise of the Tomb Raider

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Es ist soweit. Rise of the Tomb Raider erschien am 28. Januar für den PC und ich konnte nicht abwarten 😉 Lara hat es sich also auf meiner Festplatte bequem gemacht und ich hab etwas an Ihr herumgespielt 😛

Ok… Contenance jetzt. Ich habe mich sehr auf den zweiten Teil aus dem Hause Crystal Dynamics gefreut, nachdem Teil 1 mich sehr positiv überraschte. Leider bekam die Vorfreude einen Dämpfer, als sich Microsoft einschaltete und sich zeitlich begrenzte Exklusivrechte am Nachfolger sicherte… Grundsätzlich sind solche Methoden in meinen Augen zu ächten – Klar… jeder will gute Werbung für sich machen, aber letztlich werden solche Aktionen immer auf dem Rücken der Spieler/Fans ausgetragen und gerade Tomb Raider war unter anderem auf der Playstation zu Hause… Die PS4 Version erscheint als Folge aber erst 2017 und ich würde mich ziemlich ärgern, würde ich darauf warten wollen/müssen.

Nun gut … da ich bereits Tomb Raider auf PC gespielt habe, wollte ich auch Rise of the Tomb Raider auf PC spielen und damit habe ich jetzt am Wochenende begonnen.

Was soll ich sagen? Ich bin begeistert – man fühlt sich mehr oder minder nahtlos wieder eingefangen von der tollen Atmosphäre die, dank der grafischen Pracht, der Soundkulisse und der spannenden Level über eine „Tochter auf den Spuren Ihres Vaters“-Geschichte vermittelt wird.
Der Soundtrack von Bobby Tahouri ist ok … aber Jason Graves hat damals meiner Meinung nach mehr Ohrwürmer und Gänsehaut erzeugt.

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Nach den drei bis vier Stunden die ich mittlerweile spielen konnte, kann ich bereits zusammenfassen, dass die Entwickler wirklich Wort gehalten haben und es tatsächlich mehr Rätsel und Gräber zu geben scheint – sehr schön :o)
Die aus dem ersten Teil bewährten Kletter-, Bastel-, Upgrade- und Kampfeinlagen sind erhalten geblieben und nochmal ausgebaut worden. So kann man sich prima in Büschen verstecken oder auf Bäume klettern und entweder aus dem Geheimen heraus angreifen oder Feinde komplett und lautlos umgehen… Das funktioniert und macht Spaß, aber ich muss gestehen – ich suche gerne die Konfrontation, also bleiben bei mir selten Lager mit „Zeugen“ zurück 😉 Aber auch abseits der Menschen, kommt man auf seine Kosten. Die Wälder und Berge sind so toll in Szene gesetzt, dass man sich wirklich in die Wildnis versetzt fühlt – für mich als begeisterten Wanderer, noch ein Grund mehr, warum mir das Spiel gefällt. Mit Pfeil und Bogen bewaffnet geht es hinaus in die sibirische Kälte und ich bin sehr gespannt was Lara und mich noch alles erwarten wird… Hoffentlich ein paar wärmere Klamotten, denn bei dem „Gebibber“ der Protagonistin beginnt man ja bereits selbst vor dem Monitor zu frieren 😀

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Apropos – die Synchronstimme von Lara Croft hat sich für die deutsche Version tatsächlich geändert – Lara wird nun von Maria Koschny gesprochen. Sie lieh ihre Stimme bereits u.a. Jennifer Lawrence alias Katniss Everdeen in die Tribute von Panem. Ich fand Nora Tschirner im ersten Teil auch nicht schlecht und das ganze „Gestöhne“, was teilweise kritisiert wurde, fand ich in so fern passend, dass Lara damals noch eine junge Studentin war, die mit Abenteuern noch nicht so viel am Hut hatte … die Frau kämpfte schlichtweg um ihr Überleben und in so fern passte die Interpretation Tschirners für mich.

Soweit mein erster Eindruck von Rise of the Tomb Raider. Hoffe ich kann bald wieder ein paar Stunden zum Daddeln entbehren 😉

P.S. Alter Falter – ein Bär! 😀

Lightsaber Escape

Wow … da wollte ich mich doch glatt die letzten Tage vor der Star Wars Premiere aus dem Internet wegsperren, um ja nicht gespoilert zu werden … aber hierfür habe ich dann doch eine Ausnahme gemacht!

https://lightsaber.withgoogle.com/experience

lightsaber

Die Tüftler bei Google haben mal eben ein Webspiel (Chrome-only) entwickelt, bei dem Ihr als Jedi aus den Fängen des Imperiums flüchten müsst. Das ganze natürlich stilecht mit einem Lichtschwert. Soweit so gut werdet Ihr denken. Die Besonderheit ist jedoch, dass man seine Waffe mit dem Smartphone steuert, während auf dem Display des Rechners die Handlung ihren Lauf nimmt.

Ich will nicht behaupten, dass die Steuerung der wohl ge**sten Filmwaffe der Welt immer ganz sauber ist. Aber – sie ist erstaunlich gut gelungen.

So schwingen nun die Kollegen und ich unsere Telefone vor unseren Laptops und sind plötzlich wieder 12 Jahre alt 🙂

Möge die Macht mit uns sein – vor allem wenn am 17ten Ausnahmezustand herrschen wird 😉

Absturz von InDesign CC 2015 beim Starten… oh man

Da suche ich nun seit zwei Tagen nach einer Lösung für ein wirklich ärgerliches Problem: InDesign CC 2015 stürzt beim Starten unvermittelt ab (auf dem Mac) – ohne wirkliche Fehlermeldung und ohne wirklichen Grund…

Jetzt habe ich die Lösung gefunden und es ist wieder mal eine der Kategorie „Hand-vor-den-Kopf-schlag“ … Mit dem Update von MacOS X auf El Capitan, kann man neuerdings die obere Menü-Leiste automatische ausblenden, was ich auf dem MacBook auch gerne nutze… nun… genau das führt dazu, dass InDesign (und wohl auch ein paar andere Adobe-Anwendungen) gerne mal den Dienst versagen, wie hier nachzulesen ist…

Einfach also das Auto-Ausblenden deaktivieren – ganz großes Kino.

Hans Zimmer on Tour 2016!

JAAAAAAA!

Ich werde dabei sein!

Am 20.04.2016 kommt Hans Zimmer nach Berlin! Ich kann nicht ausdrücken wie ich mich freue. Karten sind gekauft. Jetzt heißt es Monate, Wochen, Tage, Stunden, Minuten und Sekunden runterzählen.

Weinachten ist für mich auf heute vorverlegt. Ich bin 5 Jahre alt und freu mir nen Kullerkeks!

Den kompletten Tourenplan und den Einstieg zur Buchung findet man übrigens hier:
www.hanszimmerlive.com

KIC 8462852

Kic

Die UKIRT-Teleskopaufnahme des Sterns „KIC 8462852″. Copyright/Quelle: Boyajian et al.

Also so langsam hat der Hype auch mich ergriffen. Zuerst die Meldung, dass um den Stern KIC 8462852 in über 1.400 Lichtjahren Entfernung etwaig konstruierte Strukturen gefunden sein könnten und jetzt gibt es erste Gerüchte und Meinungen zu angeblich periodischen Signalen die von SETI empfangen worden seien sollen.

Tja, entweder da hat es zwei oder mehr Planeten zerlegt oder man sieht hier „… (das Produkt einer) außerirdischen Intelligenz.“ so Dr. Gerald  Harp von SETI.

So oder so – allein schon die unglaubliche Entfernung und das wir in der Lage sind überhaupt irgendetwas dort festzustellen, ist beeindruckend.

Ich bin gespannt wie sich das noch entwickelt!

Star Wars: The Force Awakens

Also … ich muss gestehen. Ich war anfangs nicht so wirklich „mit dabei“ … Ja, „ein neuer Star Wars Film kommt raus“ … na und?! J.J. Abrams hinterlässt bei Star Trek leider grobe und nicht immer gute Spuren und da soll ich mich freuen, wenn er sich jetzt Star Wars vorknöpft?!

Ja, tue ich jetzt.

Nachdem ich den neuen Trailer gesehen habe und auch Simone’s Blogpost gelesen habe – ich freue mich auf den neuen Film… Wie ein Schuljunge! 🙂

Das wird sicher ein Spaß und da es noch nicht genug Querverlinkungen zum aktuellen Trailer gibt, mische ich gleich nochmal mit. Licht aus! Spot an! :o)

Der Marsianer

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Ok, es ist ein paar Tage her, aber ich habe endlich den „Marsianer“ – gespielt von Matt Damon – gesehen. Was für ein (toller) Film!

Wer die Story noch nicht kennt: Astronaut Mark Watney wird auf einer Mars-Mission fälschlich für tot gehalten und während die restliche Crew die Basis auf dem roten Planeten evakuiert, beginnt für Watney der Kampf ums Überleben.

Das mag auf den ersten Blick wie Robinson Crusoe im All klingen … ist es zu teilen auch, aber schon das Buch von Andy Weir ist mit so viel Witz, Spannung und wissenschaftlichem Sachverstand geschrieben, dass sich das sehen unbedingt lohnt (das lesen natürlich noch mehr).

Ridley Scott bleibt der Roman-Vorlage zum Glück überwiegend treu und so bin ich grundsätzlich happy. Aber: Ich glaube ich werde noch glücklicher sein, falls/wenn Scott einen Extended Cut heraus bringt, den er im Grunde schon angekündigt hat:

Warum? Nun, dem sorgfältigen Leser wird aufgefallen sein, dass ich „toller“ oben in Klammern gesetzt habe. Das hat den Grund, dass ich vor allem eines was das Buch für mich großartig machte, im Kino vermisste. Das Gefühl von „sch***e – der muss da draußen Monate und Jahre überbrücken!“. In der – immerhin – 2 Std. und 24 Minuten langen Originalfassung kommt für mich dieses Gefühl leider nicht ganz so deutlich rüber. Es gibt zwar immer wieder Einblendungen, die eine zeitliche Einordnung ermöglichen, aber das ändert nichts daran, dass manche Passagen die einem im Buch wirklich ein Gefühl von „der muss jetzt 50 Tage dies und jenes tun“ vermittelten, jetzt im Film wie „ich mach das mal eben schnell nach dem Frühstück“ wirken.

Alle, die das Buch nicht gelesen hatten und die ich gefragt hatte, kam das nicht so vor. Aber alle Buch-Leser hegen vermutlich die selbe Hoffnung wie ich auf eine verlängerte Version. Das Scott hier nochmal deutlich mehr aus einem Film herausholen kann, hat er in meinen Augen ja schon mit Königreich der Himmel bewiesen.

Ich kann nur hoffen das er auch was am Ende dreht … ich will nicht spoilern. Es funktioniert. Es ist nicht „deutlich“ anders als im Buch, aber es ist anderes und ich fand das Buch-Ende etwas … sagen wir … „authentischer“ oder weniger „hollywoodig“.

Ich bin in jedem Fall gespannt und freue mich schon auf den heimischen Kinoabend mit Freunden und Kollegen … der Streifen macht einfach Spaß. Am 18. Februar 2016 soll der Kinofilm als Kaufversion in den Regalen stehen … ob zeitgleich auch die erweiterte Fassung erscheint, weiß ich nicht… bezweifle es aber leider… „Warum nicht zweimal bei den Leuten abkassieren?!“.

Was man wohl unter anderem erwarten kann, sind Szenen wie diese… Herrlich 😛

Woran man sich – unabhängig vom Film – jetzt schon erfreuen kann: Der Soundtrack. Harry Gregson-Williams hat nicht alles, aber einiges anders gemacht, als in seinen bisherigen Werken. Ich mag vor allem „Emergency Launch“ und „See you In a Few“… schöne Musik 🙂

Wer mal reinhören und ggf. kaufen will: Hier der Link zu Amazon

Neuer Trailer zu Star Trek Horizon

So fängt die Woche gut an!

Da blicken meine verträumten Augen ins E-Mail-Postfach und was finde ich da: Eine Nachricht von Tommy Kraft mit dem Link zum neuen Trailer zu Star Trek Horizon!

Auch der voraussichtliche Release-Termin wird genannt. Februar 2016 soll es soweit sein… Zwar ein Jahr nach der zunächst geplanten Veröffentlichung, aber ich weiß ja wie das ist – Star Trek Origins lässt ja leider auch auf sich warten und Tommy macht so vieles alleine, dass es ein riesige Leistung ist die es zu würdigen gilt.

Ich bin in jedem Fall gespannt und will Euch jetzt nicht weiter vom Genuss des neuen Trailers abhalten. Hier ist er:

Der Marsianer: Soundtrack

martian_soundtrack_cover

Ich kann gar nicht sagen wie sehr ich mich schon auf den Film freue! Nachdem ich das Buch gelesen habe, zähle ich die Tage zum Start von „Der Marsianer“ von Ridley Scott und mit Matt Damon.

Als Soundtrack-Fan bin ich natürlich auch gespannt auf den Score von Harry Gregson-Williams und dieser scheint nun bereits auf Napster verfügbar zu sein. Hört sich gut an, in der Preview :o)

Hier geht’s zu Napster

Enterprise-D Construction Project

Da schlägt das Trekkie-Herz gleich höher.

Jemand hat es sich zur Aufgabe gemacht kein geringeres Schiff als die NCC-1701-D Deck für Deck nachzubauen und das was bereits da ist, sieht beeindruckend aus. Das Ganze entsteht zur Zeit in der Unreal 4 Engine und soll im Grunde als virtuelles Museum in sLeben gerufen werden.

Man stelle sich vor – jedes Deck und jeder Bereich ließen sich auch per Oculus Rift bzw. VR-Technik erkunden… Sehr ambitioniert das Projekt, aber Hut ab vor dem Vorhaben und dem bereits geleisteten!

Hier übrigens eine kleine Vorschau auf das was uns erwarten könnte.

Werde dem Blog vorsichtshalber mal folgen 😉

http://www.enterprise3dproject.com/

Wolken in 3ds max ohne weitere Plugins

Auf der Suche nach einem Weg, Wolken bzw. volumetrische Nebel innerhalb von 3ds max zu erzeugen, die auch auf Beleuchtung reagieren, bin ich auf diesen Blogpost mit ein paar Gegenüberstellungen gestoßen:
http://1k0.blogspot.de/2011/09/cg-clouds-research.html

So wurde ich auf das Plugin Dust Devil von Blur Beta aufmerksam. Tolles Teil und so einfach zu verwenden, wie die Standard-Atmosphären-Apparate in 3ds max auch 🙂

Link zur 2015er Version bei maxplugins.de